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Besondere Projekte, die wir gerne unterstürzen: Transition Town Regensburg, Cassa Regina e. V., DonauThaler, Sinn-Stiftung, Die Bayerwald Schule, Be the change, Restoritive Circles, Global Ecovillage Network europe, Das Umweltinstitut München, Amnesty International
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Besondere Projekte,

die wir gerne unterstürzen

Hier finden Sie berührendes, bewegendes, weltveränderndes und jede Menge Spielraum für die Entfaltung Deiner Ideen, für möglichen Aktivismus, ethische und nachhaltige Projekte, die Sie gerne auch durch ehrenamtlichen Einsatz oder finanziell unterstützen können.

Viel Spaß beim entdecken
Hermann

Transition Town Regensburg

Regensburg im Wandel

Die Transition-Town-Initiative ist Netzwerk und Katalysator einer Energiewende für Regensburg und das Umland.
Lokale Gemeinschaften aus allen Gesellschafts- und Altersgruppen gestalten ihren Lebensstil und die Stadt widerstandsfähiger für kommende Herausforderungen: Energiewende, Ressourcenverknappung Klimawandel und demographischer Wandel.

Die Transition-Bürgerbewegung für gemeinschaftliche und nachhaltige Projekte formiert sich seit 2006 in tausenden Kommunen weltweit.
Verschiedenste Organisationen, Bürgerprojekte und zukunftsfähige Visionen bündeln und vernetzen sich gemeinnützig und ohne Gewinnstreben. Es geht auch um den inneren Wandel, um ein Umdenken und Bewusstwerden. Durch immaterielle Werte aus der Gemeinschaft kann mehr Glück und Zufriedenheit für jeden einzelnen entstehen.

Wir stärken regionale Wirtschaftskreisläufe mit den Bausteinen Regionalgeld und Tauschnetzwerke. Die ökologische Landwirtschaft im Umland sowie Urban-Gardening/Stadt-Gemüse-Gärten/Permakultur werden unterstützt und initiiert. Auch die Bereiche gemeinschaftliches Wohnen, Mobilität, ternative Energien, Gesundheit, Herz und Seele, Talente teilen sowie  Feiern u. v. m. sind Schwerpunkte der Transition Bewegung. Jeder ist  geladen, als Teil der regionalen Gemeinschaft den Wandel mitzugestalten.

info@transition-regensburg.de

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
(http://www.transition-initiativen.de/)

Cassa Regina e. V.

Verein für menschenwürdiges Wirtschaften

Stärkt die Regionalwirtschaft

Der DonauThaler ist eine regionales Gutscheinsystem welches parallel zum Euro benutzt werden kann um in Restaurants, Geschäften und auf dem Markt Waren und Dienstleistungen zu erhalten. Im Gegensatz zum Euro wird beim DonauThaler die Kaufkraft in der Region um Regensburg gehalten wodurch der regionale Wirtschaftskreislauf an Bedeutung gewinnt und die Umsätze der teilnehmenden Unternehmen steigen. Wer mit dem DonauThaler einkauft, investiert aktiv eine starke Regionalwirtschaft.

Geschäfte in Regensburg, bei denen Sie den Donauthaler verwenden können:

GLOBALIS – Oase der Natur 
Vitalnahrung / „aerobic stabilized oxygen“ / Globalium Zeolith
Westheim 42 | 93049 Regensburg |Webseite: www.globalis.info

BKmedia e.V. | Literaturverein für Raja Yoga und Meditationsmedien
Webseite: BKmedia e.V.

Blumen Donaflor
Drei-Mohren-Str. 13 | 93047 Regensburg

Ökokiste Kößnach
Untere Dorfstrasse 8 | 94356 Kößnach

Cafe Bar Drei Mohren
Drei-Mohren-Str. 3 | 93047 Regensburg

Ertl Christian Käsespezialitäten
Frauenberger Straße 8a | 93164 Laaber

Schmöller Florian Kletterwald Regensburg GmbH&Co.KG
Augasse 4 | 93164 Laaber

Der Höllbachhof

Der Höllbachhof

Unsere Vision ist es, am Höllbachhof eine Forschungs- und Bildungsstätte entstehen zu lassen, in der die Grundlagen einer nachhaltigen Lebensweise erforscht und ausgebildet werden können. Basierend auf der Prämisse, dass eine nachhaltige Lebensweise einer inneren Haltung entspringen muss, also eine Frage des Bewusstseins ist, spielt die Frage, wie eine solche Haltung ausgebildet werden kann, eine zentrale Rolle in der Forschungs- und Bildungsarbeit des Projekts.

Nachhaltiges Handeln, Wirtschaften und Leben kann unserer Ansicht nach nur dann Bestand haben, wenn es auf einer Kultur der Nachhaltigkeit basiert, die alle Ebenen menschlichen Lebens mit einbezieht. Unser wichtigstes Anliegen ist es daher, eine Kultur der Nachhaltigkeit entstehen zu lassen, aus der dann nachhaltiges Handeln von sich aus entstehen und wachsen kann.

 

http://www.hoellbachhof.net

stiftung@hoellbachhof.net

Sinn-Stiftung

. . . gemeinsam Gesellschaft gestalten im deutschsprachigen Raum
„Wenn einer träumt, ist es ein Traum. Wenn viele träumen, ist es der Anfang von Wirklichkeit.“
– Friedensreich Hundertwasser –
  • Portal des Wissens
  • Portal der Initiativen
  • Portal der Angebote

Sinn – Vision & Ziele

Sinn – Wofür wir uns einsetzen

Sinn ist nur ein anderes Wort für Bedeutsamkeit. Es gibt vieles, was für Menschen bedeutsam sein kann.
Wer Sinn stiftet, macht etwas für andere bedeutsam. Wir zeigen, dass Menschen über sich hinauswachsen können,
wenn sie wissen wofür es sich anzustrengen lohnt.

Vision und Ziele – Wohin wir wollen

Wir geben Menschen Gelegenheit, Kräfte und Fähigkeiten in sich zu entdecken, die sie bisher nur erahnen konnten.
Unsere Programme helfen Menschen, ihre verloren gegangene Entdeckerfreude und ihre Gestaltungslust wiederzufinden und die in ihnen steckenden Potenziale zu entfalten. Wir suchen nach dem Geheimnis des Gelingens.
Menschen wachsen in Gemeinschaften über sich hinaus. Wir zeigen, dass es möglich ist – und wie es möglich ist.

Grundhaltung – Wie wir unterwegs sind

Wir wollen nicht belehren, nicht unterrichten und auch nicht anleiten.
Wir wollen andere Menschen anstiften, die in ihnen verborgenen Potenziale zu entfalten.
Wir machen Angebote, wir laden ein. Wir ermutigen und versuchen andere zu inspirieren.
Wir schließen niemanden aus, sondern sind froh über jeden, der zu uns kommt. Je verschiedener, desto besser.
Man kann einen anderen Menschen nur einladen, wenn man zumindest irgendetwas an ihm mag.
Man kann einem anderen nur Mut machen, wenn man selbst davon überzeugt ist, dass mehr möglich ist als es den Anschein hat und man kann andere nur begeistern, wenn man selbst begeistert ist.
Mehr darüber hier

Die Bayerwald Schule

LERNEN MIT KOPF, HERZ & HAND

Vom Leben für`s Leben lernen

Als freie Modellschule für ganzheitliches Lernen möchte die Bayerwaldschule Kindern und Jugendlichen einen Rahmen bieten, in dem sie angstfrei ihrer natürlichen Freude am Lernen nachgehen können.

Der Lehrplan der Bayerwaldschule wird den Lernanforderungen der gesetzlichen Vorlagen entsprechen. Dies ermöglicht es den Kindern, sich für den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss oder das Abitur zu  qualifizieren.

Darüber hinaus bleibt in der Ganztagesschule viel Zeit für alles andere was Kinder so dringend miteinander erforschen möchten: ihre Kreativität, ihre Sozialkontakte, die Freude an der Bewegung, ihre Beziehung zur Natur, die Entwicklung praktischer Fertigkeiten – um nur einige Bereiche zu nennen.

Pedagogiosches Konzept

Pädagogisches Konzept

Eine zeitgemäße Pädagogik fördert sowohl den Intellekt als auch die soziale und emotionale Entwicklung, wie es das Modell der Multiplen Intelligenzen nach Howard Gardner verdeutlicht und schon vor 200 Jahren bei Pestalozzi zu finden ist: Lernen mit Kopf, Herz und Hand.

„Lernen mit allen Sinnen“ ist also ein wieder entdeckter Ansatz, den heute die Erkenntnisse aus der Hirn-, Intelligenz- und Lernforschung bestätigen.

Mit der Bayerwaldschule entsteht ein Ort, an dem situatives, systematisches und entdeckendes Lernen möglich ist, und der in Theorie und Praxis die Eigenverantwortlichkeit für ein nachhaltiges Leben entwickelt.

Kinder und Jugendliche auf die vielfältigen und akademischen Aufgaben des 21. Jahrhunderts vorzubereiten heißt: „Lernen durch Tun“, um Lösungen für die großen und kleinen Herausforderungen unserer Lebenswirklichkeit zu finden.

Das Gelände

Die Bayerwaldschule befindet sich auf dem Gelände des Ortes Kastell Windsor, im Dreieck von Regensburg, Cham und Straubing.  Eingebettet in die Natur des „Vorderen Bayerischen Waldes“ liegt das Anwesen auf einer Anhöhe mit Blick auf das schöne Donautal.

Der Ort Kastell Windsor schaut auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. So dienten die Räumlichkeiten der zukünftigen Bayerwaldschule schon früher einmal den Waisenkindern, die hier untergebracht waren, als Schule.  Heute befinden sich auf dem Gelände der Diakonie außerdem Werkstätten des Werkhofs und ein Seminarzentrum für Erwachsenenbildung. Ein Umfeld, das mit seinen Aktivitäten die Schule wunderbar ergänzt.

Ein naturnaher und vielfältiger Erfahrungsraum unterstützt die Kinder dabei, die Kreisläufe des Lebens zu begreifen und zu erleben. Im Schulgarten kann gepflanzt und geerntet werden – eine direkte Verbindung zu dem, was uns nährt, wird entdeckt.

Höllbachhof  Stiftung für nachhaltiges Leben

Träger der Bayerwaldschule ist die Höllbachhof Stiftung für nachhaltiges Leben, die sich vielseitig für eine zukunftsfähige Welt engagiert.

Die Stiftung trägt den Namen eines Einödhofes, der unweit des Schulgeländes am Naturschutzgebiet „Hölle“ liegt. Dort betreibt die Stiftung eine Forschungs- und Bildungsstätte, die sich mit den Grundlagen einer nachhaltigen Lebensweise befasst.

Für ihre Bildungsarbeit im Rahmen der „Be the Change“ Initiative wurde die Höllbachhof Stiftung von der UNESCO als offizielles Projekt der Weltdekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” anerkannt und ausgezeichnet.

Aktuelle Veranstaltungen

 

Information & Anmeldung:
Friederike Rasper
E-Mail: f_rasper(at)yahoo(dot)de
Tel: 0160/2553190

Be the change

Welt im Wandel

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Als international tätige Initiative versteht sich Be the Change als Impulsgeber und Wegbereiter eines globalen Wandels. Unser Ziel ist es, eine ökologisch nachhaltige, sozial gerechte und sinnerfüllte Präsenz als Leitmotiv unserer Zeit zu etablieren.

Be the Change positioniert sich grundsätzlich neutral in Bezug auf Religion, Staatsangehörigkeit und sonstigen Gemeinschaften und verfolgt keine kommerziellen Interessen. Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu anderen nachhaltigkeitsorientierten Organisationen, sondern agieren kooperativ und vermittelnd.

Im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung” wurde die Initiative von den Vereinten Nationen als offizielles Projekt anerkannt. Träger der Initiative in Deutschland ist die gemeinnützige Stiftung Höllbachhof.

In nur wenigen Jahren erreichte die Initiative weltweit bereits über 100.000 Menschen – und täglich werden es mehr!

Wir regen Menschen dazu an, sich selbst als Teil des Wandels zu verstehen und in ihrem ganz persönlichen Rahmen einen Beitrag zu leisten, um eine neue Vision in unserer Gesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen.

In unseren Veranstaltungen (Symposien) und Publikationen treten wir für einen ganzheitlichen Ansatz aus den positiven Errungenschaften unserer „westlichen“ Zivilisation ein, getragen von einem Natur- und Systemverständnis, das wir von indigenen Kulturen lernen können.

Die Kontaktadresse:  info(at)be-the-change(dot)de

Restoritive Circles

Auf dem Weg zu einer Gerechtigkeit von Herzen
Restorative Circles: Dieser Prozess bringt Menschen in Konfliktsituationen wieder in Verbindung, selbst wenn ihr tägliches Leben von Verbrechen und Gewalt bestimmt ist.
( Dominic Barter)

Heilung im Kreis der Gemeinschaft

Szenius Projekte Netzwerk Regensburg

Tragen wir nicht alle die Vision im Herzen, unsere Rechtssprechung so zu gestalten, dass sie Menschlichkeit, Füreinander-Sorgen und auch die Sicherheit in unserer Gemeinschaft mit einbezieht? Wie kommen Menschen miteinander in Verbindung, selbst im Angesicht von Verbrechen und Gewalt? Eine hoffnungsvolle Antwort kommt aus Brasilien: Gespräche im Kreis, sogenannte Restorative Circles.

Restorative Circles ist ein Prozess, der von Dominic Barter in Brasilien entwickelt wurde. Seit 1994 zeigt Barter neue Wege zu Eigenverantwortung und Heilung auf. Restorative Circles bringen Täter, Opfer und deren Umfeld in einem Kreis zusammen und laden sie zum Gespräch ein. Miteinbezogen werden alle, die auf irgendeine Weise betroffen sind.
Das können Familienmitglieder, Freunde, Kollegen sein, aber auch Nachbarn, Polizisten, Sozialarbeiter oder Zeugen. Einfach alle, die direkt oder indirekt mit dem Konflikt zu tun haben. Barter: „Man betritt den Kreis als Mensch und lässt seine Rolle zuhause. Man kommt freiwillig, mit der Absicht, Verantwortung für das Geschehene und das Kommende zu übernehmen.“ Diese Absicht bringt den Prozess in Gang.

Der Kreis als Kraftwerk
Im Kreis treffen sich die Betroffenen meistens zum ersten Mal seit dem Vorfall – dem Diebstahl, dem Raubüberfall, dem Mord. Im Kreis gibt es keine Rollen; alle Teilnehmer sind gleichberechtigt und haben deshalb auch gleich viel zu sagen. Das allein führt zu einer besonderen Art von Gespräch. Offener, direkter, viel persönlicher. Die erste Frage eröffnet den Dialog und ist keine Anschuldigung: „Wie geht es dir jetzt mit dem, was damals passiert ist?“ Es geht dabei nicht nur ums Mitteilen, sondern auch ums Gehört Werden. Restorative Circles bieten allen Teilnehmern die Gelegenheit sich mitzuteilen; jeder darf sprechen. Es gibt nur Teilnehmer, keine Zuschauer. Es gibt kaum Regeln, nur klare Fragen und einfache Schritte. Restorative Circles haben oft eine tiefgreifende Auswirkung auf die Gemeinschaft. Der Prozess jedoch ist unkompliziert und direkt. Jeder der sich betroffen fühlt, kann teilnehmen. Ohne spezielle Ausbildung.

„Ich kann mich in dir sehen“
Ein Beispiel aus der Praxis von Dominic Barter in Rio de Janeiro zeigt, wie Restorative Circles funktionieren können. Dominic Barter: „Letzte Wochen saß ich mit einem 16-jährigen, seiner Großmutter, seinem Vater und dessen Freundin, einem Polizisten, dessen Frau und Sohn sowie einem Jugendgefängnisarbeiter im Kreis. Der junge Mann hatte gemeinsam mit einem Freund versucht, den Polizisten mit seinem Auto zu kidnappen und zu berauben. Auf dem Weg zum Bankautomaten, zog der Polizist eine versteckte Waffe und schoss den Angeklagten ins Bein. Der junge Mann wurde verhaftet, sein Freund entkam. In Rio de Janeiro ist so etwas kein außergewöhnlicher Vorfall. Im Kreis beginnen wir mit dem ersten Schritt: gegenseitiges Verständnis.“
Jeder im Kreis spricht so lange, bis er sich wirklich gehört fühlt und weiß, dass der andere ihn verstanden hat. Dadurch entsteht die Verbindung, die eine Basis für die weiteren Schritte bildet. „Ich kann mich in dir sehen“, antwortet der Jugendliche dem Polizisten auf die Frage, ob der Polizist ihn wirklich verstanden hat. Dann erzählt der Polizist wie es ihm seit dem Vorfall ergangen ist – und der Junge hört zu. Nach ihm sprechen alle anderen, die etwas zu sagen haben. Im Mitteilen und Zuhören entfaltet sich die Menschlichkeit, die wir alle teilen.

Jeder fühlt sich als Opfer
Der zweite Schritt der Restorative Circles heißt Selbstverantwortung. Die Teilnehmer werden aufgefordert sich zu erinnern, warum sie so gehandelt haben, und darüber zu sprechen. So hört jeder die Absichten der anderen. „Warum hast du das getan, warum so, warum ich?“ sind wichtige Fragen für Opfer von Gewalt. In dieser Phase geht es um Antworten. Auch gibt es Raum für Trauer und den Ausdruck von tiefer Reue für den verursachten Schmerz. Hier findet die Heilung statt. Für Opfer und für Täter (die sich oft auch machtlos und chancenlos fühlen). Eine andere Frage, die Antworten findet: „Welche Bedürfnisse wurden durch den Vorfall nicht erfüllt?“

„Was ich gerne für dich täte…“
In der dritten Phase geht es ums Handeln. Was können wir für einander tun? Was bietest du wem an, und was hättest du gern vom anderen? Im Fall des misslungenen Kidnappings gibt es eine Liste von Vereinbarungen. Die Großmutter erzählt dem Jungen von seiner kürzlich verstorbenen Mutter. Der Vater verbringt mehr Zeit mit ihm. Der Polizist hält einen Vortrag im Jugendgefängnis. Der Jugendliche hält einen Vortrag bei der Polizei, legt Lernziele für seine Zeit im Gefängnis fest und wird bei seiner Suche nach einer Schule unterstützt. Der Bewährungsrichter erhält die getroffenen Vereinbarungen. Die Absicht in dieser letzten Phase im Kreis ist, die verletzten Gefühle von Würde und Gerechtigkeit zu heilen und neue Beziehungen aufzubauen. Bei jedem einzelnen Betroffenen und in der Gemeinschaft. Es geht also nicht um Strafe für einen, sondern um Heilung für alle Beteiligten.

Dieser Prozess bringt Menschen in Konfliktsituationen wieder in Verbindung, selbst wenn ihr tägliches Leben von Verbrechen und Gewalt bestimmt ist.

Täter, Opfer und deren Umfeld treffen sich im Kreis – und kommen ins Gespräch. Mit erstaunlichen Ergebnissen.
In Brasilien werden Restorative Circles sehr erfolgreich eingesetzt, in Schulen, Gefängnissen, Firmen und Familien.

www.restorativecircles.de

Global Ecovillage Network Europe

GEN-Europe is the European ecovillage association promoting social resilience, environmental pro­tection and restoration of nature through the concept of ecovillages as models for sustainable human settlements. We actively support the de­vel­opment of ecovillages and networks in Europe, the Middle East and Africa.

 

Spielende Kinder

GEN is a constantly expanding network of intentional communities and ecovillage bridging all cultures and continents.
GEN envisions the emergence of a diverse yet shared global pool of wisdom for sustainable living.
GEN believes that the most underutilised resource we have is the good intentions and creativity of citizens and our willingness to make a difference.
GEN promotes the building of community and solidarity as core to transition to resilience.
GEN-Europe promotes the development of sustainable settle­ments in Europe<, Africa  and the Middle East.

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Das Umweltinstitut München

Das Umweltinstitut München
ist einer der größten überparteilichen Umweltschutzvereine in Bayern. Er gründete sich 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.

www.umweltinstitut.org

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Amnesty International

Von der Öffentlichkeit gehört, von Menschenrechtsverletzern gefürchtet: Amnesty International ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwer wiegende Menschenrechtsverletzungen. Amnesty ist Teil einer Bewegung, in der Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen – und zwar konkret und für Tausende, die in Gefahr sind.

 

Amnesty International

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